Fisch

F(r)isch aus Bayern

Ein Genuss ohne schlechtes Gewissen

Karfreitag ist der Tag, an dem in vielen bayerischen Familien traditionell Fisch auf den Tisch kommt. Doch worauf muss man beim Fischkauf achten, welche Sorten sind die Besten und ist das Flossentier wirklich so gesund?

In den Fischtheken wird die Vielfalt immer größer. Exotische Namen wie Tilapia, Pangasius oder Red Snapper versprechen gesunden Genuss. Nach heimischem Fisch wie Forelle, Karpfen, Zander, Renke oder Saibling muss man hingegen etwas länger suchen. Leider, denn gerade heimischer Fisch ist eine gute und gesunde Alternative zu den teilweise stark überfischten und vom Aussterben bedrohten Meeresfischen.

Wie auch die Verwandten aus dem Meer enthalten heimische Fische hochwertiges und leicht verdauliches Eiweiß sowie gesundheitsförderliche Omega-3-Fettsäuren. Gerade Omega-3-Fettsäuren sind wahre Multitalente: sie beeinflussen Blutfettwerte günstig, helfen aufgrund ihrer entzündungshemmenden Eigen-schaften im Kampf gegen rheumatische Gelenkerkrankungen und fördern die Gehirnleistung.

Tipps rund um den Fisch:

  • Greifen Sie zu heimischen Fischen aus Ihrer Region; diese haben kurze Transportwege hinter sich und kommen so frisch auf den Tisch.
  • Klare, glänzende Augen sind ein Zeichen von Frische. Zudem riecht frischer Fisch angenehm.
  • Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt ein bis zwei Portionen Fisch pro Woche.
  • Achten Sie bei tiefgekühltem Fisch auf das Verfallsdatum: Fette Fische sollten nicht länger als zwei Monate, magere Fische nicht länger als fünf Monate tiefgekühlt aufbewahrt werden. 

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