Karpfen

Karpfen –Fischgenuss ohne Reue

Es muss nicht immer Seefisch sein. Denn gerade diese Fischarten sind teilweise vom Aussterben bedroht sind. Eine wunderbare Alternative ist hier der Karpfen aus heimischen Gewässern. Zu Unrecht meiden viele den Karpfen als Speisefisch. Als zu fett ist der heimische Fisch lange Zeit in Verruf geraten. Karpfen an sich ist allerdings nicht fett. Vielmehr seine üppige Zubereitung z. B. als Weihnachtskarpfen in viel Butter gebraten, haben aus dem Karpfen ein kalorienreiches Festessen gemacht. Leicht verdauliches Eiweiß macht den Karpfen zu einer gesunden und leicht bekömmlichen Mahlzeit. Seine mehrfach ungesättigten Fettsäuren können die Blutgefäße schützen und sogar den Blutdruck günstig beeinflussen. So schonen Sie mit dem Verzehr von heimischen Karpfen die Umwelt und leisten einen genussvollen Betrag für Ihre Gesundheit!

Tipps rund um den Karpfen 

  • Achten Sie beim Einkauf auf Karpfen aus heimischen Gewässern. Diese sind gesund und schmackhaft und mussten nicht um die halbe Welt reisen.
  • Frische Karpfen erkennen Sie an klaren, prallen, glänzenden Augen. Frischer Fisch riecht angenehm und nicht fischig.
  • Versuchen Sie einmal einen geschröpften Karpfen. Dazu werden beim Karpfen ab beiden Seiten vom Kopf in Richtung Schwanz tiefe Einschnitte im Abstand von 3 bis 4 mm in das Filet geschnitten. Dadurch zersetzen sich beim Braten die großem Y-Gräten des Karpfens und er wird dadurch praktisch grätenfrei.
  • Im Kühlschrank lässt sich frischer Karpfen maximal 2 - 3 Tage aufbewahren.
  • Tiefgekühlt ist Karpfen bis zu zwei Monate haltbar. 

Ihre Landfrauen im Bayerischen Bauernverband

Bayerischer Bauernverband

Zur Produktübersicht