Gurken

Gurke – isotonischer Durstlöscher

Auch wenn Gurken auf den ersten Blick wenig Ähnlichkeit haben mit Blaubeeren oder Erdbeeren, so zählt die Gurkenfrucht botanisch gesehen doch zu den Beeren. Über 40 Gurken sind heute bekannt. Grob können sie in zwei Gruppen eingeteilt werden: Salat- oder Schlangengurken, die roh verzehrt werden und die sogenannten Einleggurken.

Alle Gurken bestehen bis zu 97 % aus Wasser und sind damit ein sehr kalorienarmes Gemüse. Neben den Vitaminen Provitamin A, Vitamin B1 und C enthalten die Gurken Mineralstoffe wie Calcium, Eisen, Natrium und Phosphor. Damit enthalten Gurken von Natur aus alles, was auch ein modernes isotonisches Erfrischungsgetränk ausmacht.

Die Inhaltsstoffe der Gurke wirken zudem harnsäurelösend und entwässernd. Gurkensamen kommen bei Prostatabeschwerden und Harnblasenproblemen zum Einsatz.

Tipps „entlang“ der Gurke:

• Achten Sie beim Einkauf auf eine glatte, straffe, sattgrüne Schale (Unterschiede je Sorte beachten). Gelbe oder verschrumpelte Gurken sind für den Verzehr nicht geeignet.

• Gurken sind äußerst kälteempfindlich: Sie sollten deshalb bei Temperaturen zwischen 8 °C und 15 °C und hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden. Nur in Ausnahmefällen und nur für kurze Zeit (max. 4 Tage) können Gurken ohne Kälteschäden zu erleiden im Kühlschrank aufbewahrt werden.

• Salatgurken müssen nicht geschält werden. Gerade in der Schale befinden sich die meisten Inhaltsstoffe.

• Gurken vor dem Verzehr mit warmem Wasser abwaschen.

• Nicht nur roh sind Gurken ein Genuss. Auch geschmort sind sie ein sehr leckeres Gemüse. Zum Schmoren eignen sich besonders gut die etwas festeren Freilandgurken.

Ihre Landfrauen im Bayerischen Bauernverband

Bayerischer Bauernverband

Zur Produktübersicht