Spargel

Genuss von der Stange - Spargel hat Hochsaison

Die lang ersehnte Spargelzeit hat wieder begonnen und auf den bayerischen Spargelfeldern herrscht Hochbetrieb. Ob weiß oder grün, das gesunde Frühlingsgemüse ist beliebt und in der Küche vielseitig verwendbar. Zwischen grünem und weißem Spargel besteht botanisch gesehen kein Unterschied. Grüner Spargel wird im Gegensatz zum weißen Spargel nicht unter der Erde in Dämmen kultiviert sondern wächst an der Oberfläche. Unter dem Einfluss des Sonnenlichtes wird er grün. Seinen Gesundheitswert verdankt der Spargel zunächst dem geringen Kaloriengehalt: 100 g Spargel haben nur 20 kcal. Zudem enthält der Spargel Kalium, Phosphor, Calcium und die Vitamine A, B1, B2, C, E sowie Folsäure. Beim Einkauf sollte bayerischem Spargel der Vorzug gegeben werden, da ausländische Ware meist eine lange Reise hinter sich hat. Ein Verlust an Qualität und Frische ist die Folge.

Frischen Spargel erkennt man an:

 

  • fest geschlossenen Spitzen, die nicht beschädigt, hohl oder gespalten sind
  • feuchten Spargelenden
  • dem „Quietschen“, das entsteht, wenn frische Spargelstangen aneinander gerieben werden Tipps zur Spargelzubereitung:
  • Zucker und einen kleinen Spritzer Zitrone im Spargelsud binden Bitterstoffe und erhalten die weiße Farbe des Spargels
  • Krummer Spargel ist oftmals günstiger. Beim Kochen wird er gerade.
  • Blau oder grün verfärbter Spargel bleicht im Sud noch etwas aus

 

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