Holunderblüten

Holunder – schmackhafte Heilpflanze mit Tradition

Bereits in der Antike wurden die Blüten und Beeren des Holunders als Heilmittel geschätzt. Auch heute gewinnt der Holunder wieder mehr und mehr an Bedeutung und das zu Recht:

Die Blüten des Holunders wirken fiebersenkend und als traditionelle Hollerkücherl schmecken sie besonders lecker. Die ätherischen Öle der Blüten unterstützen zudem die Arbeit von Leber und Galle.

Wahre Vitaminpakete sind auch die Beeren, die im Spätherbst geerntet werden können. Sie enthalten viel Vitamin C, Kalzium, Phosphor, Gerb- und Ballaststoffe. Die Beeren sollten allerdings nur gekocht verzehrt werden, da sie im rohen Zustand oftmals zu Übelkeit und Durchfall führen können. 

Tipps rund um den Holunder: 

Blüten:

  • Zur Verarbeitung der Holunderblüten müssen diese frisch aufgeblüht sein, nach Holunder duften und trocken sein.
  • Am besten werden Blüten am Vormittag bei sonnigem, warmen Wetter geerntet, da hier der Duft und somit auch der Geschmack am intensivsten ist. Insekten einfach abklopfen.

Beeren:

  • Die Holunderbeeren eigenen sich gut für Kompott, Konfitüre, Saft und süße Suppe.
  • Grundsätzlich keine grünen Beeren ernten und nur in gekochtem Zustand verzehren.

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